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Sonntag, 22. April 2012 << Archiv
     

"Paris - St. Petersburg"
Trio Parnassus

Unter der Schirmherrschaft des französischen Generalkonsuls Michel Charbonnier

   
     

Ignaz Pleyel: Klaviertrio C-Dur Ben 441
Mel Bonis: "Soir et Matin", op. 76
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8
Charles Widor: Klaviertrio B-Dur, op. 19

Den Auftakt des 30. Parnassus Konzertes bildet am 22. April im Marmorsaal/Weißenburgpark das Klaviertrio C-Dur des in Österreich geborenen Ignaz Pleyel (1757-1831), der lange Jahre in Paris lebte und insbesondere als Verleger in die Musikgeschichte eingegangen ist. Fast hundert Jahre später wurde in der französischen Metropole Mélanie Hélène Bonis (1858-1937) geboren, von der Camille Saint-Saëns bewundernd meinte, er habe "nie geglaubt, daß eine Frau fähig ist, so etwas zu schreiben. Sie kennt alle Tricks unseres Handwerks." Ihr Soir et Matin führt direkt zur frühen "konservatorischen" Glanztat eines russischen Wunderkindes: Das erste Klaviertrio c-moll op. 8 von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) atmet dieselbe Luft wie die bald darauf entstandene erste Symphonie, mit der sich der damals Neunzehnjährige bereits in die internationalen Konzertsäle katapultierte. Nach der Pause geht es zurück nach Frankreich und zwar zu Charles Widor (1844-1937), der schon während seines biblisch langen Lebens zur Legende an der Orgel der Pariser Kirche Saint-Sulpice wurde. Sein Klaviertrio B-Dur op. 19 ist ein wahres Juwel der Kammermusikliteratur, wie das Trio Parnassus vor Ohren führen wird.

www.trioparnassus.com

   
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