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20. Oktober 2013 << Archiv
     

Französische  Wochen 2013
Französische / MUSIK / Revolutionen
ARS NOVA & DEBUSSY
ENSEMBLE LALA HÖHÖ UND  GIOMAR STHEL KLAVIER

   

LALA HÖHÖ:
Leonie Zehle | Diskantus
Tobias Knaus | Altus
Francesco Tomasi | Laute
Kentaro Nakata | Vielle
Giomar Sthel | Vielle 
Felix Gzell | Orgel

Neuerungen und Umwälzungen in der Geschichte gingen oft von Frankreich aus. Man denkt dabei in erster Linie an die Aufklärung und die Französische Revolution. Aber auch im der Musik sind entscheidende Impulse von Frankreich insbesondere von Paris ausgegangen.  Zwei hervorragende Beispiele sind die Entstehung der Ars nova des 14. Jahrhunderts und des Impressionismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Hervorragender Vertreter des Impressionismus war Claude Debussy, der mit seiner Tonsprache, sowohl rhythmisch als auch harmonisch, neue Wege beschritt. Ars nova und Debussy, zwei Angelpunkte, die die europäische Musikgeschichte revolutioniert haben und Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung waren. Einzigartig ist die Gegenüberstellung dieser beiden entscheidenden musikalischen Gattungen.  Erleben Sie in unserem Konzert die erstaunliche Klangwelt des Paris des 14. und 19. Jahrhunderts. Sie hören Werke von Philippe de Vitry und Guillaume de Machaut neben den 2. Band der Préludes pour Piano von Claude Debussy auf einem Konzertflügel aus  dem Jahre 1909. Noch heute lässt sich die Kraft, die zu ihrer Zeit von diesen musikalischen Innovationen ausging, nachempfinden. 

WWW.LALAHOHO.DE

 

lala höhö

lala höhö © Gerd Wolpert

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